Ein guter Bundespräsident, soviel wissen wir seit den Zeiten Richard von Weizsäckers, ist ein Konservativer, der bei der Linken im Land Ansehen und Achtung geniesst und der überparteilich die Interessen der Bürger verfolgt.
Jetzt allerdings zeigt sich: Ein richtig guter Bundespräsident greift auch mal zu härteren Worten und erklärt der BILD-Zeitung den Krieg…
Bundespräsident Wulff soll versucht haben, die Berichterstattung über seinen Privatkredit zu stoppen. Bei einem entsprechenden Anruf beim “Bild”-Chefredakteur soll auch der Ausdruck “Krieg führen” gefallen sein.
Chapeau, Herr Wulff, ich ziehe meinen Hut!
Es wurde Zeit, dass mal wieder einer dem neoliberalen Kampfblatt des Springerverlages ansagt wo’s langgeht.
Pressefreiheit ist ja gut und schön, aber manche Revolverblätter muss man einfach konsequent in ihre Schranken verweisen! Damit hat der Präsi ein für allemal bewiesen, wo der Hammer hängt, wer jetzt noch seinen Rücktritt fordert ist selber schuld, wenn wir wieder einen Erzkonservativen Langweiler und Waschlappen im höchsten Staatsamt bekommen.





